Pressestimmen
Washington Post
3. Juli 2009
Die Washingoton Post veröffentlichte diese Rezension zur CD DEEP LEE von Lee Konitz & MINSARAH
Florian Weber & Eric Vloeimans im Stone, NYC
10. Juni, 2009
Rezension vom Konzert von Florian Weber & Eric Vloiemans im Stone am 06. Juni 2009 in NY, USA
Time Out magazine New York
"a righteous little whirlwind!"
Vorarlberger Nachrichten
MINSARAH kommunizieren konzentriert, leicht, selbstlos, in druckvoller Intensität.
Dabei geht es oft mehr um improvisierte Musik als um Jazz, der die Drei allerdings bindet, bannt und fordert. Denn bei Weber, der klassisch begann, hört man die Liebe zur breiten Melodie, zum europäischen Sphären-Jazz, zur Intuition.
Radio WKZE
The New York "Radio WKZE" says:
“fresh and world class”.
WDR
...ein energetischer Überraschungswurf, der in den einschlägigen Jazz -Sendungen des Deutschlandfunk und WDR 3 begeistert besprochen wurde.
John Taylor
“…His music is fresh, spontaneous and challenging. I hold him and his music in a very high regard…”
Jazzschmiede Düsseldorf
...preisgekrönt bei der Piano Solo Competition des Montreux Festival du Jazz , gehandelt als der Jazzpiano-Newcomer in Deutschland ...
JoAnne Brakeen
“He’s very inventive, has a beautiful sound, vitality and
rhythm and is also a prolific composer. I highly recommend him.”
Klassik Heute
Stellte seine außergewöhnlichen improvisatorischen Fähigkeiten am Klavier unter Beweis.
Peter Herbolzheimer
Es macht mir immer Freude Florian Weber zu hören, im BuJazzO bereits und danach erst recht.
Jazz-Circle Viersen
Florian Weber gilt als eines der ganz
großen Talente des deutschen Jazz.
Jazzpodium
Listening to the CD (which is like a journey through the land of creativity) you will witness breathtaking technique, perfect timing, and great melodic richness; experimental techniques are utilized to build a perfectly-formed arc whose climax exhibits vivid expression and strength.”
Vermont Standard
The seemingly innate oneness they display throughout the recording is highlighted by their ability to progress simultaneously through diverse musical landscapes. The textures they create blend moods of contemplative introspection, playfulness, and lyrical expression which span a spectrum of near blackness, through muted grays to subtle blues to an occasional glowing white. A casual listener becomes attentive nearly entranced by the journey on which these young musicians embark.
Vorarlberger Tageszeitung
Der Minsarah-Sound definiert sich laut Weber über "eher weniger Töne", die so mehr ausgelotet sein können.
Bedächtiges Tempo ermöglicht mehr den Genuss des Augenblicks, Reduktion heisst die selbstgewählte Alternative. Oder, wie Weber bekräftigt: "weniger soll mehr sein. Dafür nehmen wir manchmal ein großes Risiko". Scheitern ist ausgeschlossen, denn das ist nur die Untätigkeit. Alles andere ist ein Gedeihen.
Darin scheint das Trio zunehmend immer fester zusammenzuwachsen. Minsarah bedient sich nebst anderem im Standartfach, bleibt jedoch auch dabei immer kammermusikalisch. Die eigenen Themen entstammen teils dem klassischen Fach, die Weber auf sehr persönliche Weise aus der Klaviatur fingert und mit enormer Phantasie entwickelt. Denson scheint hierzu nicht nur ein vielseitiger Bassist, sondern auch ein begabter Komponist zu sein, und Ravitz ( Schlagzeug ) klingt ebenfalls ausgesprochen individuell.
Von diesem Trio wird wohl noch viel und bald überall zu hören sein.
Die Zeit
Zurück vom Studium am Berklee College of Music, preisgekrönt bei der Piano Solo Competition des Montreux Festival du Jazz, wird Florian Weber derzeit als der Jazzpiano Newcomer in Deutschland gehandelt.
Loft Köln
Florian Weber kommunizierte konzentriert, leicht, selbstlos, in druckvoller Intensität.
Stadtspiegel Kempen
Pianist der Extraklasse!
Stadtmagazin
Debutscheibe wurde begeistert rezensiert...
Die Jazzzeitung
...anspruchsvolle Klaviermusik vom Kölner Piano-Senkrechtstarter !
Der große, deutsche Hoffnungsträger im Jazz!
Neue Westfälische
“…Florians art of improvisation never allowed any boredom to arise … Improvisation was the focal point. Around this subtle theme both Jeff Denson with his Contrabass and Ziv Ravitz could display their mastery. All of the pieces gave enough freedom for all the soloists to shine … multiple encores and long applause was the final reward for the concert...”
Lippische Landeszeitung
Musikgeschichte fließt in nie gehörter Harmonie ineinenander.
Er hat das Klavier für den Jazz neu entdeckt, da er Klangcollagen auf so einleuchtend einfache Weise zusammenfügt, wie noch kein Pianist der Welt.














